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WARUM GERADE JETZT EINE STIFTUNG?

Leider lösen sich Probleme nicht durch Aussitzen und Abwarten. Vielmehr muss mutig angefangen und gemeinsam das Notwendige getan werden. Die Orgel der Martinskirche muss, nach Abwägung aller Argumente, in nächster Zeit neu gebaut werden. Alles andere wäre eher fahrlässig. Um diesem Ziel näher zu kommen, hat der Kirchengemeinderat die Hoffnung, dass durch eine Stiftung, deren Vermögen in die Orgel umgeschichtet werden kann, die finanzielle Grundlage dafür geschaffen werde. Daneben hat die Stiftung das Ziel, mit dem Stiftungsgrundstock langfristig die kirchenmusikalische Arbeit in ihrer ganzen Bandbreite zu stützen und zu stärken. Deshalb mutig ans Werk - oder wie es Graf Eberhard I im Barte sagte: "Attempto!" Ich wage es! oder: Packe es an!

Wie werde ich Stifter/in? Viele Menschen meinen, Stifterin oder Stifter kann nur werden, wer über ein besonders großes Vermögen verfügt. Dem ist nicht so. Bereits ab 500 Euro haben Sie die Möglichkeit, sich dauerhaft in die Stiftung MusicaSacra, Orgelstiftung Martinskirche Möhringen, einzubringen. Am Ende der Broschüre finden Sie einen Zeichnungsbrief, den Sie heraustrennen, ausfüllen und uns zukommen lassen können. So setzen Sie ein Zeichen nachhaltiger Verantwortung für unsere Kirche. Als Gründungsstifter oder -stifterin gehören Sie zu den Pionieren der Stiftung MusicaSacra und erhalten eine Urkunde als Zeichen der Anerkennung und des Dankes.

Was ist der Unterschied zwischen einer Spende und einer (Zu-)Stiftung? Eine Spende muss zeitnah und in der Regel gänzlich zweckentsprechend verwendet (ausgegeben) werden. Stiftungsgelder aus Gründungs- oder Zustiftungen hingegen bleiben auf Dauer erhalten. Denn was einmal als Gründungsstiftung oder - nach der Gründung - als Zustiftung in das Stiftungsvermögen gegeben wurde, darf nicht verbraucht werden, sondern ist zu erhalten. Es wird im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften gewinnbringend und sicher zugleich angelegt. Sodann werden die daraus resultierenden Erträge (z. B. Zinsen) für den Stiftungszweck zeitnah verwendet - und das auf unbegrenzte Zeit.

Zuwendung von Unternehmen Selbstverständlich können sich auch Unternehmen und andere juristische Personen in die Stiftung einbringen. Gerade für Unternehmen, die langfristig planen, ist das Engagement in einer Stiftung sehr attraktiv, nicht zuletzt im Sinne der internen und externen Unternehmenskommunikation.

Orgelpfeifen

Stiften aus freudigem Anlass Die Geburt eines Kindes, ein Geburtstag, eine Hochzeit, ein Jubiläum: sie können Anlass für eine Zuwendung an die Stiftung MusicaSacra sein. Als Geschenk lässt sich um eine Zuwendung an die Stiftung bitten. Nennen Sie hierzu den in Frage kommenden Gratulanten und Gästen die Bankverbindung der Stiftung.

Stiften als Kondolenz "Anstelle von Blumen bitten wir um eine Spende an die Stiftung MusicaSacra". So könnte in einer Traueranzeige deutlich gemacht werden, im Sinne des Verstorbenen diesen guten Zweck zu unterstützen.

Vermächtnis und Erbschaft Viele Menschen bewegt, was aus ihrem Vermögen wird. Auch nach ihrem Tod soll ihr Geld Gutes tun. Mit einem Vermächtnis zugunsten der Stiftung MusicaSacra oder indem die Stiftung als Erbin eingesetzt wird, ist dies möglich. Bezüglich der Gelder, Immobilien oder sonstigen Werte, die der Stiftung vermacht werden, ist die Stiftung von der Erbschafts- bzw. Schenkungssteuer befreit. Bei der Übertragung von Grundvermögen wird bei der Stiftung keine Grunderwerbssteuer fällig. Zuwendungen kommen der Stiftung somit gänzlich ohne Abzüge zu. Zudem kann selbst eine so genannte Stiftung von Todes wegen errichtet werden; hierzu gibt der Erblasser mit seinem Testament die Errichtung einer Stiftung vor. Wer solches beabsichtigt oder wer ein Vermächtnis macht oder die Stiftung als Erbin einsetzen will, bespricht sich am besten mit einem Notar oder Rechtsanwalt oder ersucht die Evang. Landeskirche um Beratung.

Steuern sparen durch Stiften Die Stiftung MusicaSacra ist steuerbegünstigt. Jede steuerpflichtige Person kann Zuwendungen an die Stiftung steuermindernd geltend machen, und zwar bis zu 20 Prozent der jährlichen Gesamteinkünfte oder bis zu vier Promille der Umsätze, Löhne und Gehälter. Außerdem genießen Stifter/innen - Gründungsstifter/innen und Zustifter/ innen - sogar besondere Steuervorteile: Zusätzlich, also über diese 20 Prozent bzw. vier Promille hinaus, können Zuwendungen ins Grundstockvermögen (Stiftungskapital) bis zu einer Million Euro steuerlich geltend gemacht werden; Finanzielle Mittel, die in die Stiftung gegeben werden, sind schenkungs- bzw. erbschaftssteuerfrei. Wer selbst geerbt hat, kann diesen Vorteil noch innerhalb von 24 Monaten nach dem Erbfall geltend machen.