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Kindertagesstätten

Die Evangelische Kirchengemeinde Stuttgart-Möhringen ist Trägerin zweier Kindertagesstätten. Die wesentlichen Informationen finden Sie auf folgenden Seiten:

Grundgedanken der pädagogischen Arbeit

Besonders im Vorschulbereich sind soziales Lernen  und Persönlichkeitserziehung eng miteinander verbunden. Soziales Lernen ist in unseren Kindergärten immer ein Erziehungsprinzip, dem andere Lernbereiche zugeordnet werden. Zu beachten ist, daß das Kind beim Eintritt in den Kindergarten sein soziales Beziehungsfeld wechselt. Die Familie als erstes soziales Beziehungsfeld bietet dem Kind Geborgenheit, Zuflucht und Vertrauen. Die Kinder bringen beim Eintritt in den Kindergarten unterschiedliche Vorraussetzungen mit. Die einen haben Geschwister, die anderen keine, die einen können schon mit der Schere umgehen, die anderen nicht. Unsere Aufgabe besteht nun darin, wie es Montessori sagt, "... jedes Kind da abholen, wo es steht".
Der Kindergarten, als das zweite Beziehungsfeld muß dem Kind die Möglichkeit geben, die Gruppe als positive Erfahrung zu erleben. Dazu bedarf es wichtiger Informationen über das Kind seitens der Eltern aber auch eine intensive  Beobachtungsgabe unsererseits. In den drei Jahren, in denen ein Kind in der Regel bei uns ist, verfolgen wir bestimmte Erziehungsziele. Für uns ist es wichtig, daß wir das Kind auf seinem Weg begleiten, unterstützen und fördern, so daß es sich zu einer selbständigen Persönlichkeit entwickeln kann.
Christliche Erziehung ist uns sehr wichtig. Wir bringen den Kindern das Leben Jesu und das Evangelium in kindlicher Form und in nachvollziehbarer Weise näher. Auch vermitteln wir christliche Werte. Dies geschieht im täglichen Leben, in Gesprächen, beim Singen, beim Spielen, bei Festen, beim Erzählen von Geschichten und beim Mitwirken in Familiengottesdiensten.

Aufnahmebedingungen

Jedes Kind hat laut Gesetz ab dem 3. vollendeten Lebensjahr das Recht auf einen Kindergartenplatz. Als freier, evangelischer Träger ist dieses Recht bei uns abhängig von unserer Warteliste.

Jedes Jahr werden nach den Sommerferien in unseren Einrichtungen neue Kinder aufgenommen, so viele, wie Schulanfänger den Kindergarten verlassen haben. Die Aufnahme ist abhängig vom Wohnort des Kindes. Jeder der beiden evangelischen Kindergärten hat ein genau festgelegtes Einzugsgebiet. Die Aufnahmefolge der Kinder wird nach dem Geburtsdatum bestimmt. Während des laufenden Jahres werden nur noch die zwei Notplätze belegt oder ein durch die Abmeldung eines Kindes freigewordener Platz.